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Vogelpark Walsrode




Der Park wurde 1962 von dem Walsroder Kaufmann Fritz Geschke als private Zucht von Fasanen und Wasservögeln gegründet. 1964 übergab er den Park an seinen Schwiegersohn Wolf W. Brehm, der den Park insbesondere in den 1970er Jahren rasant ausbaute. 1968 wurde die Paradies-Halle mit einer Fläche von 2.100 m² eröffnet. Es folgten richtungsweisende Bauten wie die Freiflughalle, eine Pinguinanlage und vieles mehr.



Im Jahr 2000 wurde anlässlich der Expo 2000 in Hannover die Tropenwaldhalle mit indonesischen Artefakten und asiatischen Vogelarten eröffnet. Später kamen noch die UHU-Burg und das Baumhausdorf hinzu. Das ebenfalls im Vogelpark gelegene Deutsche Vogelbauer-Museum wurde 2006 aufgelöst und die Exponate bei Sotheby´s versteigert.



Aufgrund geschäftlicher Schwierigkeiten der bisherigen Betreiber wurde der Park im Jahr 2000 von neuen Betreibern übernommen. Während in früheren Jahren auf Showeffekte weitgehend verzichtet wurde, führten die neuen Eigentümer seit 2000 nach und nach Flugvorführungen und anderes ein, wodurch die Attraktivität für Besucher gesteigert und der Bestand des Parks gesichert werden konnte.



An unserem Besuchstag hatten wir Glück, zum einen war der Park nicht überlaufen, zum anderen Präsentierte sich der Park bei herrlichem Sonnenwetter und in zahlreich in Blüte stehend. Unser Fazit...der Park lohnt auf jeden Fall zu einem Besuch...nicht nur für den Vogelliebhaber.


Pluspunkte: Sehr sauber, Familientauglich, kostenloses Parken

Minuspunkte: in meinen Augen keiner!



Weltvogelpark Walsrode



c+p 2018