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Der Großglockner

 


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Der „schwarze Berg“ ragt 3.798 m hoch über einem Meer von 300 Dreitausendern, die ihn umgeben, auf. Von seinem Gipfel fällt der Blick ringsum auf eine hochalpine Landschaft, die Urgewalten vor Millionen Jahren erschaffen haben und die bis heute nicht stillsteht. Im Inneren des Glockners soll ein pechschwarzer Kristall verborgen sein, der die Energie des Berges bündelt, die anziehend, Respekt gebietend und wohltuend zugleich ist. Den Kern aus Grünstein umgibt ein Mantel aus Schiefergestein, der dem Glockner seine schwarze Farbe verleiht. Der Großglockner ist dem Alpenhauptkamm südlich vorgelagert und liegt im Herzen Europas. Er ist außerdem das Zentrum des größten Österreichischen Nationalparks und trägt 180 km² Gletschereis auf seinen Schultern.

Der Großglockner



Der Großglockner überragt die momentan 9 km lange Pasterze, den längsten Gletscher der Ostalpen mit 18,5 km² Fläche, der an seiner dicksten Stelle 275 m misst. Im Jahr 1850 erreichte die Pasterze die uns bekannte größte Ausdehnung. Das ewige Eis ist nichts Starres, immer gleich Bleibendes. In Langzeitaufnahmen kann man das Fließen des Eises sehen, das sich mit gewaltigem Gewicht und Druck über den Untergrund schiebt. Viele Landschaften Europas wurden durch die Gletscher der Eiszeit geformt. Im Angesicht der Pasterze bekommt man eine Idee davon, welche mächtigen Kräfte hier wirkten und noch immer wirken.


Webcam  " Kaiser - Franz - Josefs Höhe mit Blick aus die Pasterze und den Großglockner



Die Wälder, Hänge, Matten und felsigen Regionen des Großglockners bieten einer Vielzahl an Tieren und Pflanzen eine einzigartige Heimat in verschiedenen Klimazonen. Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere lassen sich in großer Anzahl beobachten und hoch über den Gipfeln und Abhängen kreisen Geier und Steinadler. Wer genau hinsieht, entdeckt vielleicht den seltenen Apollofalter, dessen Raupen sich in der Nähe von Wasserläufen allein vom Fetthennen-Steinbrech ernähren! Für die Menschen ist die Bewirtschaftung der steilen Hänge eine besondere Herausforderung. Das Bergheu, das unzählige wertvolle Kräuter beinhaltet, wird mühsam ins Tal befördert. Das Jungvieh genießt im Sommer etwa 19 Wochen lang ein unbeschwertes Leben auf den saftigen Hochalmen.

 

 

Großglockner Blühend Wiesen




... Und wenn man es dann wirklich schafft morgens gegen halb 5 schon auf der Aussichtsplattform der Edelweisspitze zu sein, dann wird man bei klarem Himmel mit einer wunderbareg Aussicht und einem schönen Sonnenaufgang belohnt.


360 Grad Webcam Edelweiß - Spitze


Sonnenauefgang Hochalpenstraße



360 Grad Webcam Fuschertörl



.... und wenn Ihr jetzt noch ein wenig Zeit habt, dann könnt Ihr hier noch ein älteres Real - Viedeo von meiner Wagenkamera sehen. Des weiteren könnt Ihr auf den folgenden Unterseiten neue Informationen mit neuen Fotos von 2016 rund um den Großglockner sehen. Nachfolgend gibt es dann noch ein paar interessante Links rund um den Großglockner.

 

 

 



Quelle: www.grossglockner.at